Irgendwann musste ich ja mal mit der Sprache raus.
Das, was im März hier und hier so hoffnungsvoll begann, endete bereits einige Zeit später im Trauerspiel. Meine Pflänzchen hatten nach dem Umtopfen aus Unachtsamkeit meinerseits etwas von den späten Nachtfrösten abbekommen. Nur zwei konnten gerettet werden und kamen in neue Tontöpfe.
Diese zwei wurden nun gehegt und gepflegt. Wie es aussieht, machen sie sich gar nicht mal schlecht und trotzen auch den Läusen und sonstigen Viechern, die dieses Jahr alles Grün im Garten befallen. Nun hoffe ich, dass sie (wenigsten) eine Blüte ansetzen, damit ich sehen kann, wer da am robustesten war. Denn bei der Euphorie, dass zwei "überlebten" hatte ich vergessen, auf die Sorte zu achten.
Und damit der Post nicht ganz ohne Blüten daherkommt, folgt noch eine, bei der die Nachzucht aus Samen von allein klappt. Man muss die Minipflänzchen nur stehen lassen (kann auch quasi vor der Haustür sein), dann werden es im ersten Jahr garantiert riesige Stockrosen (auch Malven oder Bauernrosen genannt).
Ich finde die Farbe hammermäßig.
Und damit der Post nicht ganz ohne Blüten daherkommt, folgt noch eine, bei der die Nachzucht aus Samen von allein klappt. Man muss die Minipflänzchen nur stehen lassen (kann auch quasi vor der Haustür sein), dann werden es im ersten Jahr garantiert riesige Stockrosen (auch Malven oder Bauernrosen genannt).
Ich finde die Farbe hammermäßig.

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