Dienstag, 16. November 2010

Worte trügen

Worte trügen· worte fliegen·
Nur das lied ergreift die seele·
Wenn ich dennoch dich verfehle
Sei mein mangel mir verziehen.

Lass mich wie das kind der wiesen
Wie das kind der dörfer singen·
Aus den sälen will ich dringen
Aus dem fabelreich der riesen.

Höhne meine sanfte plage!
Einmal muss ich doch gestehen
Dass ich dich im traum gesehen
Und seit dem im busen trage.

(Stefan George)

Kommentare:

  1. so, so! *mit zeigefinger wackel*
    hast du grad n ordentlichen schluckauf? bin ich dran schuld. abber ich verrat nix!

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  2. schön ! ganz liebe Grüße für dich von Kathrin

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  3. Liebe Anke,
    in Berlin gibt es doch das schöne "KDW", die haben bestimmt Häkelnadeln und noch v i e l mehr.
    Ich freue mich auf mein Tauschi.
    Schönes Gedicht und Dir eine schöne Woche.
    GLG
    Jeannette

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