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Samstag, 14. August 2021

Vorrat für den Winter

Ich habe den Vorrat an süßem Aufstrich für die fruchtarme Jahreszeit aufgestockt:


Johannisbeergelee


Johannisbeermarmelade

Pflaumenmarmelade

Es kann gut sein, dass noch mehr hinzukommt.


Nicht nur unsere Johannisbeeren im Garten (die etwas schattiger liegen) tragen immer noch Früchte, sondern auch "wilde" Bäume in der Gegend, von denen die Pflaumen für die erste Ladung Marmelade stammen, haben noch Potential ...


Sonntag, 17. September 2017

Gold im Glas

In diesem Jahr hat sich die Ernte des hauseigenen Sanddorns im schwanenweißen Garten gelohnt. Allerdings ist diese etwas mühsam, denn wie ihr sicher erkennen könnt, verteilen sich die Früchte im Einzelnen an den Zweigen, und diese habe - der Name sagt es ja auch - Dornen...






Aber die Ausbeute war reichlich, und noch immer hängt einiges an den Zweigen.


Ein wenig nacharbeiten musste ich noch...


... und heute startete das Projekt "Verarbeitung".


Ich habe mich für Gelee entschieden, schon der reine Saft ist der Hammer
(hier der letzte Rest)


Da der Sanddorngeschmack sehr intensiv herb-säuerlich ist, habe ich Gelierzucker 1:1 verwandt. Zusätzlich etwas Vanillezucker zur Abrundung.


Die richtige Entscheidung.


Sechs Gläser Geschmacksexplosion für den Winter stehen bereit.

Sonntag, 16. Juli 2017

Rote Köstlichkeiten

Die diesjährige Ausbeute vom Erdbeerfeld:


7.370 Gramm.


Und Herr Schwanenweiß hat fleißig mitgepflückt.


Vier Kilogramm habe ich zu Marmelade verarbeitet.


Es wurden 20 große und kleine Gläser.


Der Vorrat ist also - nicht nur für den Winter - gesichert.


Freitag, 22. Juni 2012

Erdbeeren, Erdbeeren, Erdbeeren...

Der gestrige Tag stand ganz im Zeichen der Erdbeeren.


Zunächst waren der Große und ich auf dem Erdbeerfeld in der Nähe zum Pflücken. In Null Komma Nichts (eine halbe Stunde) lagen ungefähr fünf Kilogramm in den Körbchen (und eins im Bauch vom Großen). 


Was für herrlich große und süße Früchte.


Die Sonne schien und deshalb war es naheliegend, dass ich mich zum Putzen auf die Terrasse gesetzt habe.


So, fertig und nun...


... ab in den Topf und aufgekocht...

... püriert und...


 ...in Gläser eingefüllt.


Voilà,
10 Gläser köstliche Erdbeermarmelade!


Das war der erste "Streich,
und der zweite folgt sogleich
(und der dritte auch).


Erdbeereis!


Erdbeermilchshake!


Für Herrn Schwanenweiß gab es noch eine Portion gezuckerte Erdbeeren, für den Großen eine Handvoll großer Früchte pur. 

Das war's, alles verarbeitet!

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Ernte

Erinnert ihr euch noch?

Nach den ersten Nachtfrösten haben meine Schlehen ganz natürlich ihre notwendige Reife bekommen. So musste ich nicht das Gefrierfach bemühen, sondern konnte entspannt ernten.

Das ist nur ein Kilogramm der Früchte. Und noch immer hängen welche an den Büschen.

Wie angekündigt, habe ich einen Likör angesetzt. Seit Sonntag "zieht" er und hat inzwischen schon eine kräftige Farbe angenommen. Leider hatte ich kein größeres verschließbares Glas zur Hand, aber für den ersten Testversuch muss die Menge reichen.

Allerdings habe ich für den Likör nicht ein Kilogramm Früchte benötigt, weshalb ich heute das Wagnis Schlehenmarmelade angegangen bin.

Hier seht ihr das Ergebnis. Geworden ist es jedoch eher ein Mus, und noch einmal mache ich das bestimmt nicht. Eine Heidenarbeit kann ich nur sagen. Wegen der kleinen Kerne muss die zähe Masse mehrfach durchs Sieb gepresst werden (im wahrsten Sinne des Wortes). Mit Hilfe von 100-prozentigem Traubensaft habe ich es mir ein wenig erleichtert und konnte das Mus in Gläser füllen.

Und ein Klecks zum Probieren ist ebenfalls geblieben. Das Mus ist erfreulicherweise überhaupt nicht bitter, hat einen kräftigen Geschmack und ist nur ein kleines bisschen pelzig auf der Zunge, was aber überhaupt nicht ins Gewicht fällt.

Mal hören, was Herr Schwanenweiß nach der Verkostung zu sagen hat...

Sonntag, 17. Juli 2011

Noch einmal...

... Johannisbeeren.

Solche langen Trauben mit kugelrunden mopsigen Perlen
habe ich gestern bei schönsten Sonnenschein geerntet...

... und eine reichlich gefüllte Schüssel erhalten.

Dann habe ich leckere Marmelade gekocht.

Damit die Marmelade nicht zu säuerlich wurde,
kamen zwei Nektarinen und Vanillezucker mit hinein.

Das Glas links ist nicht ganz befüllt worden,
und durfte heute früh schon verkostet werden.

Herr Schwanenweiss findet sie optimal im Geschmack
und gibt nicht ein Glas zum Verschenken frei.

Mittwoch, 11. August 2010

Spillinge und Marmelade

Ihr Lieben,

derzeit genieße ich noch eine weitere Woche Urlaub,
und da habe ich die Gelegenheit genutzt,
Marmelade zu kochen.

Von einem Berliner Gärtner habe ich
eine ordentliche Portion Spillinge geschenkt bekommen.

Spillinge sind Wildpflaumen,
man kann sie oft an Straßenrändern finden,
oder auch in der Stadt.

Oft sind sie gelb,
es gibt sie aber ebenso in gelb-rot oder rot.

In vielen Gärten sind sie inzwischen heimisch,
weil sie als robuste Pflaumen
jedes Jahr reichliche Ernte versprechen
und sich hervorragend zur Verarbeitung
für Marmelade & Co. eignen.

Ich habe eine "Ladung"
pur verarbeitet (links im Bild)
und eine mit Pfirsichen angereichert.

Die "reine" Spillingsmarmelade wurde schon verkostet.
Sie ist nicht zu süß und hat einen kräftigen Geschmack.