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Samstag, 12. Dezember 2020

Blogtour - Melissa Foster

Leser meines Blog haben es gewiss bemerkt: Ich bin eine eifrige Leserin der Autorin Melissa Foster, die mit ihren Liebesromanen unsere Welt ein wenig schöner macht. Am Mittwoch ist ihr neuesten Werk auf Deutsch erschienen: PFADE DER LIEBE - eine Rezension könnt ihr von mir auch noch erwarten.

Aber heute bin ich im Rahmen der Tour...

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... für euch ich in der Küche gewesen und habe ein neues Rezept ausprobiert: FUNNEL CAKE nennt man es in Amerika, in Südtirol heißt es beispielsweise STRAUBEN.


Ihr benötigt:

250 Gramm Mehl
250 Milliliter Milch
2 Eier
1 Teelöffel Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Eine Prise Salz
400 bis 500 Milliliter Öl
Puderzucker zum Bestäuben


Zunächst bereitet ihr den Teig zu: Dafür mischt ihr Milch, Eier und die Prise Salz in einer Schüssel und verrührt die Zutaten mit einem Schneebesen (das klappt gut, ein Mixer geht aber auch), bis sich alle Zutaten gleichmäßig verteilt haben. Dann gebt ihr gesiebtes Mehl und Backpulver hinzu, rührt kräftig, bis ein glatter und zähflüssiger Teig entstanden ist.

Nebenbei könnt ihr schon einmal das Öl erhitzen. Ich habe eine große Pfanne verwandt, mit der es hervorragend funktionierte. Ich hatte kein Thermometer zum Prüfen der Temperatur des Öls (es sollten ca. 175 bis 180 Grad sein), bin aber trotzdem prima hingekommen. Ein kleiner Testtropfen hat dabei geholfen.

Einen Teil des Teigs in ein kleines Milchkännchen (oder ähnliches Gefäß) füllen und vorsichtig in Runden und Kreuz-und-Quer-Bewegungen gleichmäßig ins heiße Öl gießen.




Ca. zwei Minuten backen und dann wenden. Goldbraun sollten sie sein. Anschließend gut auf Küchenpapier abtropfen lassen und sodann reichlich mit Puderzucker bestäuben.



Ich habe zwei kleinere Funnel Cake gebacken und einen großen, der kam gleich zum Kosten zu den Nachbarn. Selbst habe ich mit einer Tasse Earl Grey zusammen probiert und muss sagen, dass ich mich ein wenig in Weihnachtsmarktstimmung versetzen konnte...


Samstag, 2. November 2019

Bloggeraktion: Bratapfel am Meer - Jetzt wird gebacken...


Nachdem ihr heute Vormittag den Roman kennengelernt habt, erhaltet ihr nun einen Blick auf das dem Rezeptbüchlein entnommenen Probebackwerk:


Caros Stollen


Das Gute an diesem Stollen ist, dass er nicht mit Hefe, sondern mit Quark gebacken wird. Dadurch entfallen Gehzeiten für den Teig.


Außerdem sind die Zutaten variabel. Da ich das Rezept vor ein paar Wochen ausprobiert habe, ist es ein Sommerstollen geworden.


Ihr könnt hoffentlich erkennen, dass ich tatkräftige Unterstützung hatte.


So ein Bäcker-Konditor-Ehemann bringt eben durchaus Vorteile.


Darum wurde der Stollen auch per Hand in Form gebracht.


Nach dem Backen bekam er noch ordentlich flüssige Butter und Puderzucker verpasst.


Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, finde ich.


Und geschmeckt hat es obendrein.


Fazit: Im schwanenweißen Haus wird der Stollen jetzt immer nach diesem Rezept gebacken.


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Ich danke der Autorin für die Bereitstellung des Rezeptbüchleins.

Mittwoch, 4. April 2018

Nachlese: Osterbrot mit Quark


Bei dem ganzen Schneealarm habe ich vergessen, euch mein Osterbrot zu zeigen.





Die Flechtung ist ein wenig "aufgegangen"...



... aber ansonsten war es fluffig und geschmacklich prima.


Mittwoch, 26. August 2015

Pflaumenstrudel

Mitte August wurde im schwanenweißen Haus und Garten Schwiegermutters Geburtstag gefeiert. Anlass für mich, ein neues Rezept auszuprobieren. Und zwar habe ich einen Pflaumenstrudel gebacken. Den Teig dafür habe ich selbst hergestellt, auch wenn das ein wenig Aufwand bedeutete.


Doch seht einmal, wie glatt er geworden ist. Ich konnte ihn wirklich hauchdünn ausrollen.


Auf den "ausgezogenen" Teig kommen in Margarine angebräunte Semmelbrösel...


... und Pflaumenmus.


Dann eine Mischung aus frischen Pflaumen, Mandelsplittern und Zucker.


Aufrollen, mit flüssiger Butter-Margarine-Mischung bestreichen und ab in den Ofen.


Ein kleines Probestück nebenbei gebacken.


Den Strudel mit Puderzucker bestäuben...


... anschneiden...


... und essen.


Mmmm, köstlich!

Edit: Der Strudelteig ist kein Hefeteig, weil keine Hefe, sondern saure Sahne verwandt wird. Allerdings ist er auch kein Blätterteig, wie ich angenommen habe, obwohl er diesem ähnlich und auch etwas aufwendiger in der Herstellung ist.

Sonntag, 24. August 2014

Nachlese

Lang ist es her, dass ich mich hier zu Wort gemeldet habe. Weiter unten lest ihr, warum so viel Zeit vergangen ist. Denn Urlaub hatte ich (eigentlich) nur in der ersten Augustwoche...

Doch zunächst einmal einen bunten Bilderreigen der Ferientage mit Lara.


Annäherung
Ja, ich bin noch etwa schüchtern,
Resada und Hermine kann ich aber sehr gut leiden.


Reittalent
Schon in der zweiten Stunde darf ich auch mal ohne Longe reiten.


Streicheleinheiten
Da genießt aber eine(r)!


Ostseefeeling
Die Sonne kitzelt.


Wasserplanscher
Vergnügen pur, fernab der "Quallenallee".


Entdeckung
Gehören die nicht in die Nordsee?


Flechtkunst
Jeden Morgen, das kann Tante Anke jetzt im Schlaf!


Verpflegung
Sehen meine Klopse nicht aus wie gemalt?!


Topfgucker
Wann kocht das Nudelwasser?


Köstlichkeiten
Johannisbeermuffins, gerade noch da, schon aufgegessen...


Radtour(en)
Auch auf dem Fahrrad mache ich eine gute Figur.


Größenvergleich
Ein bisschen fehlt noch.


Brombeeren
Was für ein leckerer Snack zwischendurch.


Riese
Darf ich den umarmen?


Blickwinkel
Da wird einem ja schummerig.


Pyramide
Fast so groß wie in der Heimat meines Papas...


Minigolf
Das ist definitiv (noch) nicht mein Sport, doch ich habe mich wacker geschlagen.


Abschied
Ein letzter Strandbesuch.
Tschüss bis zum nächsten Jahr!

Es war eine tolle Woche mit Lara, die uns allen gefallen hat. Wir haben viel unternommen, waren immer in Bewegung und genossen die gemeinsame Zeit. Am Montag (11. August) fuhren wir zusammen nach Berlin. Von dort wurde Lara von Mutter und Brüdern abgeholt, und ich hatte meinen ersten Arbeitstag am Schreibtisch. Von 100 Prozent Bewegung auf 10 kann man da sagen. Das hat meinem Körper gar nicht gefallen. Und so hat er am Dienstag beim Aufstehen den Dienst verweigert. Zumindest ein Teil davon, und dies äußerst schmerzhaft. Lendenwirbelsyndrom mit linksseitiger Iliosakralgelenkblockierung. Das bedeutet vor allem Schmerzen beim Sitzen. Irgendwie habe ich es trotzdem 250 Kilometer nach Hause geschafft...

Inzwischen bin ich nach zweimaligem "Einrenken", ersten Physiotherapiestunden (mit Fango) und eigenen Bemühungen (immer in Bewegung) so weit, dass ich morgen wieder mit der Arbeit beginnen möchte. Schmerzfrei bin ich zwar insbesondere beim Sitzen noch nicht. Doch ich habe ein wenig trainiert und werde mich zu Pausen zwingen, denn auf eine erneute Rückengeschichte verspüre ich keine Lust. Diesbezüglich scheint 2014 nicht mein Jahr zu sein, ist es doch die dritte Blockierung...

Startet alle gut in die letzte Augustwoche, vielleicht kommen die wärmeren Tage noch einmal zurück. Im Norden können wir uns nicht beklagen. Die Temperaturen waren zwar auch nicht optimal und der Wind ordentlich, doch Regenwolken tröpfelten nur wenig und verzogen sich rasch wieder. Ich lasse es mit dem Lesen eurer Blogs langsam angehen, das versteht ihr sicherlich...