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Sonntag, 30. Dezember 2018

Damals war's...

... vor 40 Jahren, als der Katastrophenwinter 1978/79 über uns hereinbrach und ein Schneesturm die Insel Rügen von der Außenwelt komplett abschnitt.



Aber wie ihr seht, hat es meine Schwester und mich trotzdem nicht von Winterfreuden abgehalten...

Freitag, 1. März 2013

1. März

Vielen Dank, ihr Lieben. Manchmal braucht man nur eine Bestätigung dessen, was man im Grunde schon weiß. So tendierte ich selbst zu meinem eigenen Entwurf und mit ein wenig verstärktem Schriftzug (wie von Kiki empfohlen) ist diese Einladung nun unterwegs.


Das Original selbst ist schon ein paar Jährchen alt. Zum meinem 16. Geburtstag hatte ich das Blümchen für die Einladung meiner Gäste entworfen. Eine Probe habe ich damals aufgehoben, und beim Hervorkramen meines Aquarellblockes für dieses Bild letzte Woche ist sie mir in die Hände gefallen.


Eine gute Gelegenheit, sich auf seine Fähigkeiten zu besinnen.

Begrüßen wir heute den ersten Frühlingsmonat März, der mir von allen im Jahr der liebste ist. Vielleicht, weil ich es trotz aller Bemühungen nicht geschafft habe, im Frühling geboren zu werden. Ich wurde quasi gezwungen, einen Tag vorher - also noch im kalendarischen Winter - auf dieser Welt zu erscheinen...

Lasst uns trotzdem feiern, denn dazu gibt es einige Gelegenheiten: Fünf Geburtstage bei den Schwanweißen & Co., über zweihundert Leserinnen und Leser und den 800. Post. Deshalb bereite ich für euch eine Verlosung vor. Etwas gehäkeltes Frühlingshaftes ist auch dabei...


Dienstag, 15. Januar 2013

Wiederverwertung

Heute zeige ich euch mal etwas Kitschiges Schönes. Für ein neuvermähltes Paar habe ich vor einer Weile eine Hochzeitszeitung kreiert. Ich habe eine kleine Sammlung an Ausschnitten aus Zeitschriften, die ich dafür verwendet habe. Ergänzt wurde das Ganze von ausgedruckten Gedichten und Sprüchen. Ist ja wohl irgendwie ein wenig Scrapbooking (wobei ich das erst durch die Bloggerei kennengelernt habe). Oder eher ein Wiederverwertungs-Projekt (englisch Upcycling genannt).

Solche Schnippelarbeiten mochte ich nämlich schon als junges Mädchen. Das erste Projekt dieser Art gestaltete meine Schwester und ich zum 20. Hochzeitstag meiner Eltern vor 25 Jahren. Das war auch eine Zeitung, die wir ihnen in den Koffer geschmuggelt haben, bevor sie auf die Reise gingen. Computer gab es noch nicht, alles Schriften (ich hatte gerade die Englische Schreibschrift entdeckt - siehe Foto eins und drei) waren damals reine Handarbeit.










Bis zum heutigen Tage "sammle" ich Buchstaben und Worte und Bilder, die ich aus Zeitschriften ausschneide, bevor ich diese entsorge. Herr Schwanenweiß findet das manchmal nervig (wenn er es mitbekommt), ist aber eigentlich froh, wenn die Zeitschriftenstapel verschwinden.

Sonntag, 9. Dezember 2012

105

So alt wäre heute meine Oma geworden.


Auf diesen Bildern mit dem Großen vor genau 10 Jahre war sie 94. Und zwei Jahre später ist sie am letzten Tag des Oktobers knapp vor ihrem 97. Geburtstag nach einem erfüllten Leben gestorben.

Ich denke gern an die Zeit meiner Kindheit zurück.  Als meine Schwester und ich bei den Großeltern in ihrem alten Fachwerkhaus in Tangermünde in der Altmark einen Teil unserer Ferien verbracht haben. Noch immer liegt mir der Geruch des alten und manchmal unheimlich scheinenden Dachbodens in der Nase. Und natürlich der der Tischlerwerkstatt meines Großvaters. Und ich könnte blind im Haus umhergehen, ich wüsste trotzdem, noch, wo alles gestanden hat, obwohl das Haus  schon zu ihren Lebzeiten verkauft und verändert wurde.

Die letzten Lebensjahre verbrachte meine Oma zufrieden in einem Zimmer im Altenheim mit ihren Möbeln und Bildern. Und wenn ihr genau hinschaut, seht ihr auf dem Bett zwei runde Kissen, die sie "hergestellt" hat. Denn sie war nicht nur Schneiderin, sondern ebenso fit in allen anderen Handarbeiten. Ich denke schon, dass sie mir (über meine Mutter) DAS Gen vererbt hat.

Glücklich bin ich auch darüber, dass der Große und ich sie seit seiner Geburt jedes Jahr besucht haben. Sie hat es immer sehr genossen (vielleicht könnt ihr es auf den Fotos erkennen), wenn Maxi - wie nur sie ihn genannt hat - ihr "schöner Junge" wieder mit "Komm Oma Else, komm!" etwas Aktion in ihr Leben brachte...

Mittwoch, 9. Mai 2012

Von meiner Oma Else...

... habe ich wie alle Enkel (vier Mädels und Uli) schon früh eine Aussteuer bekommen: Geschirr, Bettwäsche, Hand- und Trockentücher (teilweise altes Leinen). Alles war ordentlich mit Monogramm bestickt, so manches Stück stammte sogar aus ihrer Aussteuer oder der ihrer Freundin (die nie geheiratet hat) aus den 30er Jahren.

Natürlich durften Topflappen nicht fehlen. Diese hier fand ich schon immer schick. Ich habe sie noch nie benutzt, sie sind eine Erinnerung.


Aber schon junges Mädchen habe ich versucht, sie nachzuarbeiten. Mit ein paar kleinen Änderungen und Ergänzungen entstanden sie reichlich und wurden vielfach verschenkt. Dieser einzelne ist noch aus diesen Häkeltagen und lag zusammen mit dem Original-Schulgarn (Made in GDR) in einer Häkelbox.


Natürlich hat es auch seinen Grund, warum ich das alles erzähle. Für das Nostalgie-Shabby-Schatzpaket stelle ich gerade meinen "Beitrag" zusammen und da fiel mir das alte Topflappenmuster wieder ein.

Und so entstand etwas Neues und doch Nostalgisches - wie ich finde.


Zeigen kann ich die fertigen Modelle allerdings nicht, sie sollen ja eine Überraschung sein. Aber ein kleiner Vorgeschmack ist wohl erlaubt.


Ich hoffe, sie gefallen...

Donnerstag, 15. März 2012

Freud und Leid...

... liegen ja bekanntlich nah beieinander. So mancher hat das sicherlich schon erlebt.

Bei uns in der Familie gibt es beispielsweise jedes Jahr im März Grund zur Freude. An fünf Tagen in diesem Monat wird gefeiert, wahrlich ein Geburtstags-Marathon.

Jedoch mitten in diese Festlichkeiten tritt auch ein trauriger Tag. Heute vor neun Jahren starb der Vater von Herrn Schwanenweiß. Natürlich wäre es gut gewesen, hätte er noch länger gelebt. Aber auch wenn er als Person nicht mehr da ist, denken wir oft an ihn und erinnern uns daran, wie er war (mit all seinen Macken und Eigenheiten), was er wohl sagen oder raten würde. Und so ist er doch ein bisschen bei uns.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Aus gegebenem Anlass

Vielleicht habt ihr es ja schon bemerkt: Ich bin ein Fan der deutschen Sprache, lese gern und (wieder) viel. Zwei Personen haben daran besonderen Anteil.

Als erstes meine Mutter. Sie hat mir Lesen und Schreiben beigebracht. Die ersten vier Schuljahre hat sie mich unterrichtet (Gibt es das heute noch?). Sie war eine sehr gute Lehrerin, streng, aber gerecht und ohne Bevorzugung meiner Person (Ankes Schrift muss noch sorgfältiger werden.). Ich bin gern zur Schule gegangen, und auch nach so vielen Jahren froh, dass sie meine erste Lehrerin war.


Liebe Mutti,
herzlichen Glückwunsch
zum heutigen Geburtstag!

Ab der fünften Klasse bekam ich eine Lehrerin, die mit genauso viel Herzblut unterrichtete, und in den sechs Schuljahren (ohne dass ich das damals ahnte) meine Liebe zur deutschen Sprache vertiefte. Vor allem Literatur und Ausdruck hatten es mir angetan. So habe ich nicht selten fünf Bücher gleichzeitig gelesen, schrieb kleine Geschichten und Gedichte. Gedichte sind mir immer noch eine große Freude (ihr könnt es ja jede Woche hier lesen).

Wenn ich beispielsweise eine Novelle zur Hand nehme, denke ich an meine alte Deutschlehrerin und an die erste Novelle im Unterricht: "Kleider machen Leute". Und natürlich an den "Schimmelreiter" von Theodor Storm, dem großen Novellendichter. Die letzten zwei Tage habe ich diese hier gelesen.


Aquis submersus. Eine ergreifende, tragische Geschichte. Sprachlich hervorragend geschrieben. Nicht etwas, das man mal eben so nebenbei liest, wenn man sich an das Original (was ich auf jeden Fall empfehle) hält. Denn die Wortwahl ist mittelalterlich und auf Grund der Tatsache, dass wir so überhaupt nicht mehr sprechen, sehr anspruchsvoll. Erzählt wird die an Bosheit und Standesdünkel gescheiterte Liebesgeschichte von Katharina und Johannes vor der Kulisse eines vom gerade beendeten Dreißigjährigen Krieges zerstörten Norddeutschlands in den Aufzeichnungen des jungen Mannes, eines Malers.


Einen weiteren Novellenband von Theodor Storm liegt schon bereit und wartet aufs Lesen...


P. S. Heute früh 7.30 Uhr hatten wir 14 Grad MINUS. Wer bietet mehr bzw. weniger?!

Donnerstag, 3. November 2011

Vom kleinen Maulwurf und braven Räuber

Den kleinen Maulwurf kennt ihr ja bestimmt alle. Seit er 1957 seine Hose bekam, hat er schon so manche Generation begleitet.

Krtek heißt er im tschechischen Original.

Mit seinen besten Freunden - der Maus, dem Hasen und dem Igel erlebt er viele Abenteuer, nicht nur in der Natur, sondern auch in der Stadt.


***

Aber kennt ihr den?

Das ist der brave Räuber Fürchtenix.

Ebenfalls ein Tscheche. Rumcajs arbeitet fleißig als Schuster. Nach einem Streit mit dem Bürgermeister vertreibt ihn dieser aus der Stadt.

Deshalb wird er Räuber und muss mit seiner Frau Manka...

... und seinem Söhnchen Spurtefix im Wald leben.

Spaß macht ihm das nicht, und deshalb ist er froh, dass er Hilfe von der Nixe Andulka und dem Wassermann Erlmännchen...

... erhält, so dass er am Ende wieder Schuster sein kann.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Wie heiratet man einen König?

Gestern hat sich die pünktchenglückliche Dana wieder als Märchentante geoutet. Da muss ich aber auch ganz laut "Hier!" rufen, denn seit ich lesen kann, bin ich fasziniert von Märchen. Nicht umsonst hat mein Blog einen märchenhaften Namen (Svanvithes Geschichte zum Nachlesen).

Begeistert bin ich gleichfalls von den Märchenfilmen, vor allem aus alter Ost-Zeit. Wie ihr schaue ich jedes Jahr mit ganz viel Herzblut und Textsicherheit "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" an (Bald ist es wieder soweit!).

Aber zum eigentlichen Thema:

Ein paar Jahre vor "Aschenbrödel" wurde nach dem Grimm'schen Märchen "Die kluge Bauerstochter" der Film gedreht, den ich gerade letztens wieder gesehen und mich wunderbar amüsiert habe.


Der film-dienst bezeichnete "Wie heiratet man einen König?" als „stilistisch eine eigenwillige, höchst unterhaltsame und intelligente Mischung aus Realismus und äußerst bizarren Manierismen, inhaltlich ein witziges Lehrstück, das dem Zuschauer seine Weisheit nicht aufzwingt".

Die Chemie in diesem Films stimmt einfach. Das liegt zum einen an den Hauptdarstellern, denn König und Bauerstochter waren zum damaligen Zeitpunkt auch in realen Leben ein Paar und zum anderen an allen weiteren Mitwirkenden, die mit wahrer Lebens- und Spielfreude agieren. Ein bisschen davon könnt ihr hier mitbekommen.

Der Vorspann ist recht lang. Lasst euch davon nicht abschrecken, denn die Crew wurde mit Mann und Maus aufgeführt.

"sowie:
Die Esel GIDEON und Samba,
die Pferde Paul, Hanka, Peter,
Irita, Cherie u. a., 1 STECKEN-
PFERD, die Ziege
THUSNELDA II.,
1 Kaninchen, 1 Käfer, 11 Hunde
+ 1 Köter, mehrere Fische,
Tauben, Regenwürmer (†),
Schmetterlinge, 2 Ochsen
+ 1 OCHSE AM SPIESS,
1 Schwein, 4 Wellensittiche,
1 Igel, die Kuh Berta,
der Wunderdoktoresel,
1 Fohlen, 1 Gans, 5 Kücken,
der Hahn
MARC ANTONIUS"

Dagegen ist so ein Hollywood-Schinken-Abspann doch gar nichts.

Freitag, 7. Oktober 2011

Ich lebe von guter Suppe...

... und nicht von schöner Rede.

Das ließ schon Molière in seiner Komödie "Die gelehrten Frauen" sagen und hat damit durchaus Recht.

Denn gute Suppen sind nicht nur leicht und bekömmlich, sondern entgegen manch verbreiteter Ansichten auch nahrhaft und sättigend. Sie sind zudem praktisch zuzubereiten, da meist nur ein Topf benötigt wird. Ich koche sie gern und deshalb war es keine Frage, dass ich mich für meine erste Rezension bei http://www.bloggdeinbuch.de/ für das Buch

welches mir freundlicherweise vom http://www.ulmer.de/ übersandt wurde, entschieden habe.

Das Format und die Einteilung des Buches lassen keine großen Wünsche offen. Nachdem man etwas zur Geschichte der Suppenkultur erfahren hat und mit Tipps und Tricks ausgestattet wurde, werden zunächst die klaren Brühen und verschiedenen Suppeneinlagen vorgestellt. Ihnen folgen umfangreich die gebundenen und ein paar kalte und süße Suppen. Eintöpfe - die besonders sättigende Form der Suppen - sind sowohl mit Fleisch und Fisch als auch fleischlos vertreten.

Die Rezepte sind übersichtlich aufgebaut und enthalten neben den notwendigen Zutaten und Arbeitsschritten viele Tipps und Erläuterungen. Sehr ansprechende Bilder runden das Ganze ab. Ich persönlich hätte mir allerdings nicht drei verschiedene "Pichelsteiner" (klassisch, mit Fisch, mit Gemüse), sondern gern Rezepte für eine "Hochzeitssuppe" oder für "Bohnen, Birnen und Speck" gewünscht. Und durch die Kartonierung ist es etwas mühsam, das Buch im vorderen und hinteren Teil offen zu halten.

Übrigens war die erste von mir gekochte Suppe ein Kohleintopf (im Buch findet ihr ein ähnliches Rezept, die "Bauernsuppe"). Ich kann mich nämlich erinnern, dass mein Vater eines Tages - ich war wohl 14 oder 15 Jahre jung und meine Mutter wegen einer Kur nicht zu Hause - einen Kohlkopf auf den Tisch legte und sich davon eine Suppe wünschte. Mit Mutters per Brief angefordertem und geschicktem Rezept (das machte man damals noch so!) habe ich dann sehr erfolgreich eine köstliche Suppe gezaubert.

Wer jetzt Lust bekommen hat, Rezepte dieses Buches auszuprobieren, kann es hier erwerben.

Mittwoch, 17. August 2011

Perlenzauber

Kleine Plastikperlen, die heutzutage als Bügelperlen bekannt sind, gab es früher auch "im Osten". Die entsprechenden Perlenkästen für "Die kleinen Perlenkünstler" waren zum Auffädeln gedacht, aber schon damals wurde die Variation "Verschmelzen" ausprobiert. Allerdings haben wir die Perlen nicht auf Steckplatten gesteckt und gebügelt, sondern die Deckel von Cremedosen benutzt, und diese dann im Herd "gebacken".

Daran musste ich denken, als der Große und ich bei unserem Besuch in Nürnberg (denn danach habe ich im Sonntagspost gefragt) mit den Kindern meiner Schwester zur Aktion "Bügelperlen" schritten.

Reichlich Perlenvorrat und Steckplatten waren vorhanden und nachdem der Große mal eine Vorlage (links im Bild, wer hat wohl das blaue Teil gebastelt?) ausprobiert hatte, ...

... wurde er richtig kreativ. Hier erkennt ihr auch seine bevorzugten Farben.

Deshalb bekam er auch ein grünes Auto von seiner Cousine Lara (7).

Ich mag es ja bevorzugt strukturiert, wie ihr sehen könnt.
Und wenn ich eine Form gefunden habe, die mir liegt, variiere ich sie gern.

Das war eine richtige Fummelei, die aber sehr viel Spaß gemacht hat. Ich kann mich bei so etwas wirklich gut entspannen. Zumal ich die "Endbearbeitung" nicht übernehmen musste (Schwesterlein hat das Bügeleisen geschwungen).

Mittwoch, 27. April 2011

Jungfernstieg

Nicht nur Großstädte wie Hamburg, Kiel oder Stralsund haben einen Jungfernstieg. Nein, auch in der ältesten (kleinsten) Stadt der Insel Rügen* gibt es einen solchen.

Nur ist dieser im Gegensatz zu den obigen durchweg grün und lädt zu einem herrlichen Spaziergang ein.

Mag ja sein, dass auch hier früher die Familien sonntags ihre unverheirateten Damen, die Jungfern, spazieren führten.

Für mich bot sich hier in meiner Kindheit eine Gegend für tolle Abenteuer, Entdeckungen, Baumbesteigungen, Holzkistenbaumhöhlen... Einfach ein ungestörtes, freien Bewegen in der Natur.

Einen Ausflug ist der Weg auch heute noch allemal wert. Er öffnet den Blick auf feuchte Wiesen mit großen Bäumen.

Ein kleines untiefes Bächlein (Objekt früherer intensiver Erkundungen)...

... schlängelt sich hindurch.

Manche Bäume sind wirklich schon sehr alt...

und knorrig...

... aber in der Sonne strahlen sie großartig.


*Na wisst ihr, wo der Jungfernstieg ist?

Dienstag, 22. März 2011

Kleine Erinnerung...

... an meine "große"
100-Leser-Frühlings-März-Geburtstags-Verlosung.

Unter anderem gibt es eine Häkelhülle zu gewinnen,

die beispielsweise
- mit Blümchen und Blättern verziert -
so aussehen könnte.

Dieses fliederfarbene Exemplar war übrigens meine erste Kreation dieser Art und ein Geschenk zum 85. Geburtstag meiner alten Deutschlehrerin, einer Frau, die mit Herzblut ihrem Beruf nachgegangen ist und bei mir - nachdem meine Mutter in den ersten vier Schuljahren alles Wesentliche beigebracht hat - meine Liebe für die deutsche Sprache und für die Literatur vertieft hat.

Die von mir verwendete Geburtstagskarte, die nicht wie die üblichen ausschaut, hat Julia entworfen.