Montag, 10. Oktober 2011

Stammbuchverse III

Reden wir nicht weiter darüber:
Das Leben ist, wie es ist.
Jeder kriegt seinen Nasenstüber,
Den er nicht mehr vergißt.

Alle sehn schrecklich ähnlich aus,
Wenn man genau hinsieht.
Die meisten leben für ein Haus.
Doch manche für ein Lied.

Eva Strittmatter

Kommentare:

  1. ...wunderschön, liebe Anke!Das werde ich miot absoluter Sicherheit noch ein paar mal durchlesen ;o)!Einen gemütlichen Abend und viele, liebe Grüße,Petra

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  2. Liebe Anke, "unser Eva" gebraucht weise Worte.
    Immer wieder so schön, sie zu lesen.

    Sei herzlich gegrüßt von Gisa

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  3. hallo anke,
    dankeschön!!! weißt schon, wofür :) der film sagt mir was, ich kann mich aber nicht mehr erinnern :(
    "es tanzt die kleine libelle, wohl auf des baches welle, sie tanzt daher, sie tanzt dahin, die schimmernde, flimmernde gauklerin." auf dass du weiter fein dein tanzbein schwingst! deine Tante Micki - schrieb sie vor 30 (!!!) jahren in mein poesiealbum. und das schwang ich dann auch noch ein paar jährchen :)
    und zum letzten post: ich mag suppen!!! samstag ist bei uns suppentag, am letzten gab's soljanka, kennste die???
    jetzt hab ich mich erstmal als leser eingetragen, da ich mich wunderte, warum ich nichts im dashbord von dir sehe, doof, gell?
    nun ist schluss mit labern, sei lieb gegrüßt von der märchentante :)

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  4. Liebe Anke,
    ohje, das Leben hat mir schon mehr als einen Nasenstüber verpasst- aber rückblickend sind sie alle für was gut!.....
    Ich bin ja übrigens auch ein völliger Suppenkasper, und jetzt passt die Jahreszeit dafür eh wieder wunderbar! Gibt es was Besseres, als z.B. vom Ausritt nach hause zu kommen und eine so richtig dicke Suppe zu löffeln? (eine, in der womöglich der Löffel steht- wie meine Oma immer zu sagen beliebte!) Meine Suppen erinnern meist ein wenig an ein Gemüsemus, ghihi!! Aber ich liiiebe das!
    So, und jetzt wünsche ich dir auch noch viele herrliche Herbstwaldausritte! Die Natur zaubert ja jetzt wieder wundervolle Schauspiele; ich stand heute Abend ganz verzaubert am Fenster und betrachtete die dunkle Silhouette unseres Dorfes, das in einer Mischung aus rosa angehauchtem Nebel und den letzten Sonnenstrahlen versank- einfach betörend!
    Ganz herzliche Grüsse,
    FrauHummel

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