Freitag, 26. Dezember 2025
Dienstag, 25. November 2025
SelfPublishing Buchpreis 2025/26 - Longlist
- Das Erbe des Totenwäschers von Maria Nouria
- Der Barbiekiller von Sandy Mercier
- Der Tengu von Tokio von Nicolas Müller
- Frau Appeldorn und der tote Kapitän von Vera Nentwich
- Ich sehe dich – Mein Stern in Hallstatt von Lisa Laurin
- In between time von May Sommer
- Praise the wicked von Martin Gancarczyk
- The Pussycat Poisoner von Martina Hancke
- Vogel mit Licht von Susanne Mesterharm
- Winterkapriolen von Katharina Mosel
- Bonds and Curses von Anne Oldach
- CHAMP – Jagd auf den Trojaner von Amanda Birkenholz
- Die magische Muschel von Jenny Blok
- Dinobande von Elena Kressler
- Ein Diadem aus Blut und Mondschein von Evelyne Aschwanden
- Eine Tür für den Pomps von Judith Spörl
- Igitt! Ich esse keine Bäumchen von Franziska Frey
- Im Schatten des Systems – Das Erwachen von Silke Horvath
- Kira Koralle von Alina Gries
- Ziso und das wilde Internet-Rambazamba von Christina Bäck
Kategorie Sachbuch/Ratgeber:
- Bring Bewegung in deinen Alltag von Miriam Biritz-Wagenbichler
- Camperküche – Das Campingkochbuch von Miriam Hacker und Michael Bley
- Charisma für Seltsame von Sofia Hassiotaki
- Chef*in im eigenen Kopf von Christine Mark
- Das Multiversum der Menschlichkeit von Michael Maurus
- Einfach Guad! – Steffis Saisonküche von Stefanie Gericke
- Faszination Bosnien und Herzegowina von Melanie Thelen und Ricardo Helass
- Februarstille – Aphasie nach Schlaganfall von Marietta Blum
- Hilfe bei Fehlgeburt von Dr. med. Caroline Lehman
- Schottlands Malt-Whiskys von Marc A. Hoffmann
Donnerstag, 13. November 2025
Dienstag, 14. Oktober 2025
HOMER Literaturpreis 2025 -Die Preisträger
Samstag, 11. Oktober 2025
HOMER Literaturpreis 2025 - Leseabend

Mittwoch, 8. Oktober 2025
Blogger für HOMER 2025 - TANKRED. Adler und Dolch

Dienstag, 7. Oktober 2025
Mörderische Schwestern - Arbeitsstipendium 2025
Jedes Jahr schreiben die "Mörderische Schwestern e. V." ein Arbeitsstipendium aus, um Autorinnen bei der Arbeit an ihren Krimiprojekten zu unterstützen. Ob gemütlicher Regional- oder akribischer Polizei-Krimi, ob US-inspirierter hardboiled oder nordisch-unterkühlter Roman Noir, ob humorvoller Whodunit, atemraubender Thriller oder gar eine Sammlung eigener Krimikurzgeschichten – alle Formen der Kriminalliteratur sind uns willkommen, solange sie in deutscher Sprache verfasst sind und sich an Erwachsene richten (keine Kinder- und Jugendkrimis).
Aus 135 anonymisierten eingesandten Texten hat die Jury die besten drei Autorinnen für das zwölfte Arbeitsstipendium herausgefiltert.
- Sehr guter Titel! Phagen heißt: Bakterienfresser.
- Obdachloser trifft Auftragsmörder, spannendes Setting, packend erzählt, besonders.
- Eine Geschichte, die mich von der Grundidee her direkt begeistert hat. Eine Begegnung, ein ausgesprochener Wunsch und schon nehmen die Ereignisse ihren Lauf. Die Spannung in der Leseprobe und ein vollständiges Exposé waren für mich so überzeugend, dass die Geschichte verdient auf den vorderen Rängen ist.
„Hinter sauberen Gardinen“:
- Die erste Rechtsmedizinerin in der deutschen Geschichte ist Inspirationsgrundlage für den Krimi, der in den 1960 Jahren spielt. Die gut strukturierte und sehr gut geschriebene Geschichte ist eindrücklich und spannend. Und die Aufklärung geht ans Herz.
- Eine Zeitreise zurück in die biedere BRD des Jahres 1960. Die erste Rechtsmedizinerin in den 60ern ist zerrissen zwischen Muttersein und der Jagd nach dem wahren Mörder einer jungen Frau. Häusliche Gewalt in besten Kreisen – damals wie heute ein Tabu. Die Autorin entwirft aus der Sicht ihrer Ich-Erzählerin ein bitterbuntes Sittengemälde Deutschlands, in das man vom ersten Satz an hineingezogen wird.
„Nebeldickicht“:
- Ein beunruhigender Psychothriller der Extraklasse. Ein Serienmörder hat es in die atemberaubenden Naturkulisse der schottischen Highlands auf junge Wanderinnen abgesehen. Die Autorin erzeugt bedrückende Bilder, indem sie ihre sich gruselnden Leser tief in die Gedankenwelten der ahnungslosen Opfer eintauchen lässt.
- Spiel mit der Angst, einsame Wanderinnen in schottischer Wildnis – und ein Psychopath.
- Ein rundes Exposé und eine Leseprobe, die mich direkt gefesselt hat. Mit Themen, die in unsere Zeit passen und auch in Zukunft passen werden. Das Setting an einem Sehnsuchtsort und eine Geschichte die das Spannungsherz höherschlagen lässt.
Mittwoch, 3. September 2025
Blogtour - Bocksbeutel-Verschwörung: Würzburg
Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die nach ihm benannte Röntgenstrahlung und erhält dafür 1901 den (ersten) Nobelpreis für Physik.
1934 wird Würzburg Großstadt. Die Nationalsozialisten verbieten nach ihrer Machtergreifung Aktivitäten der SPD, Würzburgs und Deutschlands älteste demokratische politische Partei. Auch hier werden in den Jahren 1941 bis 1943 jüdische Bürger deportiert.
Dienstag, 2. September 2025
Blogger für HOMER 2025 - TANKRED ... Was bisher geschah







































