Donnerstag, 19. September 2013

Buhnen

Buhnen sind rechtwinklig zum Strand verlaufende eingesetzte Pfähle, am Meer in der Regel aus Holz, die dem Schutz der Küste dienen. Sie sollen die Wellen brechen und Strömungen fernhalten bzw. umzuleiten, damit das Abtragen von Sand am Strand vermieden wird.





Im Laufe des Sommers ziehen sie sich Moosstulpen an. Sieht irgendwie urig aus. Vielleicht ein Schutz vor den ersten Herbstwinden?





Die Buhnen gehören zur Ostseeküste dazu. Ich kann sie mir gar nicht ohne vorstellen. Sieht das nicht fantastisch aus?!

Mittwoch, 18. September 2013

Tanka am Mittwoch

Heute gibt es zwei Variationen.

***

Das ist die Stille,
Die sich dir so offenbart.
Kannst du es spüren?

Wenn in der blauen Stunde
Wasser schwer wie Seide fließt.

(Svanvithe, inspiriert von Patricia)
Das passende Foto findet ihr hier.

***


Das ist die Stille,
Die sich dir so offenbart.
Kannst du es spüren?

Wenn in der blauen Stunde
der Himmel im Grün versinkt.


Dienstag, 17. September 2013

QUOD ERAT DEMONSTRANDUM


Erst der Test, ob es der Katzendame recht ist.


Jawohl, her damit!


Jetzt lass...


... ich es...


... mir...


... schmecken!


***
Eine Stunde später...


Mir geht's gut!


Doch wie wäre es...


... mit einem kleinen Nachschlag?


Aber gerne, bitteschön, Madame Jasmin.


Der Vorrat reicht für viiiele Freitage.

Montag, 16. September 2013

Kleiner Rückblick


Angesichts des heutigen Himmels in Grau (zumindest bei uns) mögen sich alle an diesem weitreichenden und  entspannenden Blick über die abgeernteten Felder erfreuen, die es nötig haben.


 Kommt gut durch die neue Woche!

Freitag, 13. September 2013

Das tut gut!

Hin und...


...her!


Das tut ja...


... so gut!


Noch einmal schütteln...


... und dann schauen...


... ob ich noch ein Leckerli bekomme.


Das war letzten Freitag bei schönstem Sonnenschein.
Da musste ein Sandbad nach dem "Training" einfach sein.

Wir sehen uns nachher, Zuckerschnute!
(Hoffentlich lacht die Sonne für uns wieder.)

Donnerstag, 12. September 2013

Zu viel des Guten

Vor einigen Wochen hatte ich wieder einmal Glück und habe von vorablesen ein Buch bekommen, das nach der Leseprobe eine nette Lektüre versprach. Sollte es doch um eine Geschichte mit Liebe, Abenteuer und Mystik der Indianer gehen. Mit dem Lesen war ich zügig durch, es handelte sich um sogenannte "leichte Kost", und ich kann sagen, dass dies auch alles vorhanden ist. Doch leider fiel mir die Rezension nicht so leicht. Das Ergebnis der Lektüre lässt sich wie folgt zusammenfassen: Liebe - recht gut, Abenteuer - nicht gut genug und Mystik - zu viel des Guten. Dazu später genauer, erst einmal etwas zum Inhalt.

Serena ist 26 und hatte immer ein gutes Verhältnis zu ihrem älteren Bruder Fabian. Bis zu dem Zeitpunkt als dieser von heute auf morgen ins Kloster geht. Nach einem Anruf stellt sich heraus, dass Fabian das Kloster verlassen hat und sich in Nordamerika auf der Flucht befindet. Vor seinem Klosteraufenthalt war der junge und talentierte Physiker nämlich in Konflikt mit einem großen Konzern geraten, der ihn zur Vertuschung seiner Machenschaften aus dem Weg räumen lassen wollte und das immer noch will. Serena begibt sich sofort auf die Suche nach ihrem Bruder, trifft auf seinen Freund, den Indianer Shane Storm Hawk und ist mitten drin im Geschehen. Verfolgt von Fabians Gegnern wird sie von Shane begleitet und unterstützt, und auch die Liebe lässt nicht lange auf sich warten.

Denn dass Serena und Shane ein Paar werden, ist im Grunde von Anfang an klar. Dies ist alles recht gut und angenehm beschrieben. Eine Entwicklung ist zumindest zu erkennen, und dankbarerweise fallen die beiden nicht gleich beim ersten Treffen übereinander her.

Gelungen sind im Großen und Ganzen auch die Beschreibungen der Natur, da entstehen anschauliche Bilder im Kopf, sowie die der indianischen Bräuche. Allerdings wird immerzu vom "Great Spirit" gesprochen und ständig taucht der Felskojote auf, ob in natura oder in Träumen.

Serena und Shane geraten wiederholt in irgendwelche Gefahren, die aber eher spannungslos beschrieben werden. Für mich jedenfalls war es nicht gut genug. Abenteuer müssen einen vom Hocker hauen, da muss man mitfiebern und -bangen. Das konnte ich hier nicht.

Ganz unglaubwürdig wird es dann, als Serena zum ersten Mal in ihrem Leben aufs Pferd steigt. Nicht nur, dass sie ihre Höhenangst überwindet und einen steilen Berg hinaufreitet. Das mag vielleicht noch angehen. Nein, sie scheint ein wahrhaftiges Naturtalent (das ist wohl so, wenn man aussieht wie eine Indianerin) zu sein und schafft es, sich im schnellen Galopp (ich rede hier also nicht von einem in der Reitersprache sogenannten normalen Arbeitsgalopp) auf dem Pferd zu halten...

Und immer kommt ihnen der Zufall oder "Great Spirit" zur Hilfe. Ich bin ja offen für Mystik (auch als Atheistin), doch das war einfach zu viel des Guten. Besondere Momente sind vielleicht noch die mit der Großmutter von Shane, die die Schwitzhüttenzeromonie durchführt und die einen ungewöhnlichen Hund besitzt, der allerdings - wie sollte es anders sein - ebenfalls vom Großen Geist geleitet wird.

Als oberflächlich empfinde ich auch die Figurenzeichnung. Es werden zwar Aussehen und ebenso ein paar Charaktereigenschaften beschrieben, doch insgesamt bleiben alle Personen farblos. Etwas mehr Tiefe wäre von Vorteil gewesen, um mit den Figuren mitfühlen zu können. So sind die Guten gut, und die Bösen sind böse. Wobei wir bei den Gegenspielern sind. Da gibt es einen Chef und zwei Handlanger, die mir mit ihrem ständigen "Boss" total auf die Nerven gingen, so tumb wie sie dargestellt wurden. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand noch so spricht. Irgendwie kam ich mir beim Lesen vor wie in einem Gangsterfilm der Zwanziger Jahre, als die Ganoven ebenfalls in schwarzen Anzügen herumliefen und den Finger locker am Maschinengewehr hatten. Ein bisschen wie "Manche mögen's heiß" oder noch besser wie Henk und Abdul aus "Knocking on Heavens Door". Nur dass Moritz Bleibtreu wahrscheinlich wesentlich besser aussieht...

Übrigens richtig heroisch wird es zum Schluss natürlich auch, doch davon verrate ich hier nichts. Insgesamt passt es zum Geschehen und hat mich nicht wirklich überrascht.

Am besten ihr macht euch selbst ein Bild.


Mittwoch, 11. September 2013

Buchen im September



Auf einer meiner Radtouren habe ich diese beiden Buchen fotografiert. Da zeigten sie und die kleinen Bäumchen in ihrer Umgebung noch ihr sattes grünes Laub. Aber das wird sich in der kommenden Zeit verändern. Mal sehen, ob ich es schaffe, sie euch im nächsten Monat in einem anderen "Kleid" zu präsentieren (wenn ich sie denn wiederfinde).


Dienstag, 10. September 2013

Septembersonne - Abends am See

Heute ohne viel Worte, einfach mal zum Anschauen für alle, bei denen die Sonne sich rar gemacht hat.








Montag, 9. September 2013

Septembersonne - Am Meer

Im Norden hat sich die Sonne am vergangenen Wochenende noch reichlich sehen lassen. Das habe ich genutzt und mir einen Nachmittag an meinem Ahrenshooper Lieblingsstrand gegönnt.










Die Temperaturen (auch die des Wassers) waren - für mich - angenehm sommerlich. Doch man erkennt schon an dem besonderen Licht, dass es Herbst wird.

Donnerstag, 5. September 2013

Mond am Morgen?

Heute strahlt der Himmel in seinem schönsten Blau mit der Sonne um die Wette. So in etwa.



Denn ich habe ein bisschen gemogelt. Diese beiden Bilder stammen nämlich vom Morgen des 24. Augusts (also gar nicht so lange her). Wie ihr seht, hatte der Mond keine Lust "zu verschwinden".