Freitag, 1. August 2014

Freutag

Heute war ein ganz besonderer Freutag. Der Start in meine Urlaubsferienwoche mit meiner Nichte Lara-Sophie. Den haben wir natürlich gleich für einen ersten Besuch auf dem Reiterhof genutzt. Der Zuckerschnute ging es zwar nicht optimal, sie lahmte. Doch ein bisschen Bewegung im langsamen Schritt für einige Minuten tat ihr gut, und eine junge "Reiterin" (10) störte sie dabei nicht.


So konnten sich die beiden kennen lernen, und nach diesen Momenten hat Lara ihre anfängliche Scheu schon abgebaut und ist auch auf Tuchfühlung mit den Tieren gegangen. Da steht den weiteren Begnungen nichts im Wege.

Fortsetzung folgt...

Donnerstag, 31. Juli 2014

Goldgelb und himmelblau

In diesem Jahr sind viele Felder schon abgeerntet.


 Gerste und Raps wurden bereits eingebracht.



Der Weizen dürfte bald soweit sein.



Bevor die Mähdrescher kommen...


... habe ich noch ein paar Fotos gemacht.


Jedes Jahr aufs Neue gefällt mir der Anblick.


Goldgelbe Ähren vor Himmelblau.


Das ist (auch) der Sommer.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Dorniger Tummelplatz

Am Sonnabend habe ich noch eine kleine Runde mit dem Fahrrad gemacht, unter anderem in den nahe gelegenen Wald.


Diese beidseitig des Weges wachsenden Disteln sind mir gleich ins Auge gefallen.


 
Nicht nur wegen ihrer Größe.


Nein, vor allem wegen der "Gäste".


Denen schien es nämlich...


... überhaupt nichts auszumachen...


... dass sie sich ein dorniges Plätzchen ausgesucht hatten. 


Tja, wenn der süße Nektar lockt...


... bleibt keine Zeit, auch die Schönheit der Blüte wahrzunehmen.


Oder was meint ihr?

Montag, 28. Juli 2014

Begegnung

Als Vorgeschmack auf meinen Urlaub in der ersten Augustwoche habe ich Donnerstag und Freitag an das Wochenende rangehängt und zusätzliche Zeit mit der Zuckerschnute und ein paar Stunden an meinem Lieblingsstrand in Ahrenshoop verbracht.


Denn hier war das Baden erlaubt. Und so habe ich mich gern im kühlen Nass der Ostsee erfrischt und ein kleines Sonnenbad genossen. Wenngleich auch an Land eine steife Brise dafür sorgte, dass man nicht überhitzte.


Vielleicht hat es sich "Emma" deshalb auf den Buhnen gemütlich gemacht...



Wohingegen sich "Bruno" mit einem leicht verklärtem Seitenblick...


... in Positur stellte und ein paar Aufnahmen zuließ.


Als er dann jedoch jemand anderem seine Aufmerksamkeit zuwandte...


... war es aus mit uns...


Dienstag, 22. Juli 2014

Ribes rumbrum


Es hat doch schon sein Gutes, dass der schwanenweiße Garten üppiger und wilder ist als andere. So wachsen die beiden Büsche der Roten Johannisbeere (Ribes rubrum) etwas versteckt am Zaun zum Nachbarn hin und sind von den bei uns derzeit in Schwärmen auftauchenden Staren verschon geblieben. Oder mögen die Vögel die vitaminreichen, leicht säuerlichen Früchte, die bereits seit dem 15. Jahrhundert kultiviert werden, nicht? 




Auf jeden Fall ernteten Herr Schwanenweiß, der ein Johannisbeerfan ist und gern eine Schale gezuckerte Früchte nascht, und ich am Wochenende gut drei Kilogramm Früchte (geschätzte sechs bis zehn hängen aber noch an den Zweigen). Diese habe ich dann zu Marmelade und erstmalig zu Gelee verarbeitet. Die Proben ergaben ein herrliches Aroma, und nun kommen zum Marmeladenvorrat Erdbeere auch ein paar Gläser Johannisbeere auf den Boden des schwanenweißen Hauses...


Freitag, 18. Juli 2014

Wieder Freutag!


Die Zuckerschnute wird schon warten.


Genießt die Sonne, ihr Lieben, und habt ein herrliches Sommerwochenende!



Weitere FREUTAGe findet ihr hier.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Ausgebremst

Gestern und heute hatte ich kein Internet. Das hat ja auch mal etwas Gutes. Ich habe in meinen Pausen Bücher gelesen. Allerdings hat sich der Stau bei der Lektüre eurer Blogs dadurch und durch die fehlende Zeit am Montag und Dienstag enorm vergrößert. Und nun steht das Wochenende vor der Tür, und ich werde wohl eher an der frischen Luft, in der Sonne, am Strand oder im Wasser zu finden sein als vor dem Computer.

Seht es mir nach. Ich versuche mein Bestes, demnächst bei euch wieder reinzuschaun...

Donnerstag, 10. Juli 2014

Im Wandel

Na, ihr Lieben, erinnert ihr euch noch an dieses Rätsel und seine Auflösung? Wollen wir euer Wissen um die heimischen Getreidearten ein bisschen auffrischen? Keine Sorge, es ist nicht schwer, wir picken uns nur eine heraus, nämlich diese hier.


Im Mai zeigte sie sich noch in sattem Grün.




Im Juni konnte man bereits einen leichten Farbumschwung erkennen.





Und Anfang Juni wiegt sie sich goldgelb im Wind.





Die GERSTE.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Haiku am Mittwoch







WolkenSCHAUspiel
auf großer Bühne
und der Wind führt Regie

(Svanvithe)