Dienstag, 19. April 2011

Freude

Das sind genau die richtigen Karten für meine Frühlings- und Osterstimmung. Ich habe sie bei Therés gewonnen, aber im Salon gibt es sie auch im Tausch gegen ein kleines Entgelt.

Montag, 18. April 2011

Exkurs Ostdeutsch

Unter dieser Rubrik bringe ich euch mal so zwischendurch ein paar Begriffe näher, die im Osten der Republik "gängig" waren.

Beginnen wir mit dem von mir im Freitagspost verwendeten Wort "Subbotnik".

Subbotnik stammt vom russischen Wort суббота (sprich subbota, deutsch Sonnabend) ab und bedeutet, dass man sich zu einem freiwilligen unentgeltlichen Arbeitseinsatz an einem arbeitsfreien Tag, meist am Sonnabend zusammenfindet.

Unter blauem Himmel macht ein Arbeitseinsatz gleich noch mal so viel Spaß.

Freitag, 15. April 2011

Eingefangen...

... habe ich die Sonne für euch,
bevor sie sich für heute verabschiedet.

Von solchen Bildern kann ich einfach nicht genug bekommen.
Besonders wenn der Himmel sich mit leuchtenden Streifen zeigt.

Ich wünsche uns allen ein sonniges Wochenende.

Bei mir ist einiges angesagt:
"Subbotnik" auf dem Reiterhof,
dann wird auch noch intensiv mit den Pferden gearbeitet.

Erst Sonntagnachmittag werde ich zum Lesen eurer Blogs kommen.

Donnerstag, 14. April 2011

Augenfrühling

Meine Schwiegermutter hat jedes Jahr eine herrliche Frühlingswiese unter den alten Büschen und Bäumen. Um diese Lieblichkeiten "einzufangen", musste ich einfach ganz nah heran.

Es ist immer wieder ein (Augenfrühlings)Genuss.

Dienstag, 12. April 2011

Poesie

Ich glaube an die Poesie,
An die Notwendigkeit der Dichtung.
Und wie die Liebe wird sie nie
Vergehen. Welche Richtung
Die Mode macht, ist unerheblich.
Das gilt nicht mehr als Puppenspiel.
Und Fratzenschneiden ist vergeblich.
Die Dichtung ändert nie ihr Ziel,
Den Menschen deutlich auszusprechen,
So wie er ist zu ihrer Zeit.
Die Formen können leicht zerbrechen.
Da sei man ohne Eitelkeit
Und scheue nicht vor kleinen Dingen.
Der allergrößte Gegenstand
Kann kein Gedicht zustande bringen,
Wenn sich kein Dichter dazu fand.
Nur kleine Dichter sind erhaben.
Den großen Dichtern ist nichts klein,
Sie teilen ihre kleinen Gaben
An Menschen aus von Fleisch und Bein.

(Eva Strittmatter)

Samstag, 9. April 2011

Glück

Wenn der Sandsturm gestern auf der A19 nur eine Stunde später gewütet hätte, wäre ich möglicherweise mittendrin gewesen. So brauchte ich zwar eineinhalb Stunden länger auf meiner Fahrt nach Hause, aber ich bin heil und gesund angekommen...

Und deshalb konnte ich heute an der Ahrenshooper Ostsee blauen Himmel, herrlichen Sonnenschein und frischen Wind genießen. Auch das kann Glück sein...

Donnerstag, 7. April 2011

Wunschminis

Doris, die ein Handytäschen bei meiner Verlosung gewonnen hat, wünschte sich ein hellblaues mit maritimen "Schmuck".

Aber gerne doch. Minfischchen und Seestern häkeln wollte ich immer schon mal ausprobieren.

Damit hast du, liebe Doris, eine absolute Premierenhäkelei auf deinem Handytäschchen.

Mittwoch, 6. April 2011

Haiku am Mittwoch

Der Frühlingsregen
Läßt wieder schöner werden
Fast alle Dinge.

Chiyo-ni

Katsushika Hokusai. Regen

Dienstag, 5. April 2011

Post...

... bekommt frau immer gern. Besonders wenn so eine wunderbare Kleine-Paulina-Karte mit kleinem Svanvithe-Häkeltäschchen-Schrankschatz ins Haus flattert, ist Frau Schwanenweiß hoch erfreut.

Montag, 4. April 2011

Grannies en gros...

... kamen zu mir ins Haus.

40 Grannies habe ich verschickt.

Und deshalb kamen auch genauso viele bei mir an.

Ich habe sie mal kräftig durchgemischt.

Die blau-weißen,
blau-türkis-grünen,
rein weißen,
rosa-violetten
und die bunten.

Dies war die zweite Tauschrunde der Grannylieseln,
und sie hat wieder viel Spaß gemacht.